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Robinien höchster Güte
Die Robinie stammt aus dem Südosten Nordamerikas. In der Donau-Region Bulgariens ist das Klima ähnlich wie in diesem Herkunftsgebiet: reichliche Niederschläge, viele Sonnentage, lange Vegetationsperiode. Die Robinien-Pflanzungen von LIGNUM befinden sich deshalb in der Donau-Region Bulgariens.





Beste Böden
Die Robinien-Pflanzungen werden ausschließlich auf ehemaligen Acker-Flächen angelegt, die nicht mehr für die Landwirtschaft benötigt werden. Es handelt sich also generell um Aufforstungen. Einst war die gesamte Region von dichten Wäldern bedeckt. Dann hat der Mensch rigoros gerodet, um Acker-Flächen zu schaffen. Nun werden von LIGNUM wieder Flächen aufgeforstet und auch verbliebene Reste von Naturwald unter Schutz gestellt. Kriterium dafür, welche Flächen für die Pflanzungen von LIGNUM gekauft werden, ist deren Eignung. Es müssen beste Böden sein – leichte alluviale Schwemmböden oder Schwarzerden. Wichtig ist außerdem das Mikroklima. Bevorzugt sind Lagen in Senken mit höherer Luftfeuchtigkeit und weniger Wind. Allein schon durch die besten Böden wachsen die Robinien bei LIGNUM ungefähr doppelt so schnell wie auf gewöhnlichen Standorten von Wild-Robinie.

Kultur-Robinien-Sorten
Als weiterer ausschlaggebender Faktor kommen die speziellen Kultur-Robinien-Sorten hinzu, die LIGNUM anbaut. Diese wachsen sehr gerade und ebenmäßig im Gegensatz zur allgemein angebauten Wild-Robinie. Auch wachsen die Kultur-Robinien-Sorten wesentlich schneller als die Wild-Robinie (bei gleichen Standort-Bedingungen). Die jungen Robinien, die ausgepflanzt werden, kommen aus der Baumschule von LIGNUM. Dort haben sie innerhalb von nur 2 Vegetationsperioden bereits eine Höhe von 3 m erreicht. Das verschafft ihnen einen großen Wachstumsvorsprung, erfordert aber auch aufwendige Maßnahmen, um das erfolgreiche Anwachsen sicher zu stellen.

Einmalige Anbauweise
Ein weiterer Hauptpunkt der Anbauweise ist der große Standraum, der dem einzelnen Baum zur Verfügung steht. Die Bäume werden mindestens gepflanzt im Abstand von 5 x 5 m. Nach der 1. Zwischenernte ergibt sich dann ein Abstand auf 7 x 7 m, nach der 2. Zwischenernte von 10 x 10 m. Dadurch wird Konkurrenz zwischen den Bäumen um Licht, Wasser und Nährstoffe weitestgehend vermieden, die zu einer Verlangsamung des Wachstums führen würde.

Sehr wichtig ist zudem, den Boden ständig unkrautfrei und oberflächig locker zu halten. Dadurch wird Konkurrenz durch Unkräuter, die sich sehr erheblich auswirken kann, vermieden und die Wasser-Verdunstung aus dem Boden gebremst. Die Anbauweise von LIGNUM ist weltweit einmalig und stellt ein einzigartiges Know-how dar.

Holz-Qualität
Für die hohe Holz-Güte ist schließlich noch die so genannte Wert-Astung entscheidend. So wird fachmännisch das systematische Entfernen der jeweils zu unterst stehenden Äste bezeichnet. Durch die Wert-Astung wird sukzessive ein astfreier Stamm und damit Holz ohne Ast-Spuren und sonstige Fehler ausgebildet



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